Herzlich Willkommen!

der Behandlungsansatz

 

 

Kommunikation

Die Sprache, das Sprechen und die Stimme sind zusammen mit unserer Körpersprache (wie Blickkontakt, Haltung) unsere wichtigsten Kommuni -kationsmittel, denn durch sie erreichen wir unsere  Mitmenschen. Eine Störung in diesen Bereichen kann zu Kontaktschwierigkeiten, im schlimmsten Fall zur  Vereinsamung führen. Ebenso kann auch die soziale und berufliche Entwicklung dadurch stark beeinträchtigt  werden. Daher ist es uns ein Anliegen, gemeinsam mit unseren Patient*innen die Sprache zu entdecken bzw. wieder zu  entdecken und die individuelle Sprach-, Sprech- und Stimmkompetenz zu entwickeln und zu stärken. Persönliche Erfolgserlebnisse lassen dann ebenso das Selbstvertrauen beim Sprechen wieder wachsen und ermöglichen insgesamt mehr Lebensqualität. Dazu gehört auch die Wahrnehmung im Sinne von "Hören und Verstehen". Auch im Bereich des gestörten Schluckens bei Erwachsenen geht es nach Möglichkeit um eine Verbesserung oder Wiederherstellung der entsprechenden Fähigkeiten und damit um den Erhalt von Lebensqualität. 

Die Patient*innen fühlen sich i.d.R. bei uns wohl und das ist auch wichtig für neues Lernen.

Die großzügigen Räumlichkeiten und Praxiseinrichtung im Fachwerkhaus ermöglichen eine ungezwungen freie und warmherzige Atmosphäre.

Wir arbeiten mit Freude und persönlichem Engagement in unserem Beruf.

Dabei können wir vielfältiges und aktuelles Diagnostik - und Therapiematerial nutzen.

Dabei ist und grundsätzlich wichtig: 

  • eine ganzheitliche Sicht und Vorgehensweise
  • ein offenes und gemeinsames Miteinander, respektvoll und wertschätzend
  • die Anpassung an die individuellen Bedürfnisse, die Möglichkeiten, die Lebenssituation, also alltagsrelevantes Arbeiten
  • die Nutzung schriftsprachlicher und elektronischen Medien (wie PC oder Tablet etc.,Telefon, App - Arbeit, Kommunikationshilfen) oder weitere Bausteine unterstützter Kommunikation wie z.B. Hinzunahme von Lautgebärden, multimodale und assoziative Arbeit
  • der Einbezug des sozialen Umfeldes und die interdisziplinäre Zusammenarbeit 
  • die Unterstützung, Erhaltung oder Reaktivierung einer möglichst selbstständigen Lebensweise
  • die Freude an der Therapie bzw neuem Lernen
  • die Schaffung kreativer, ggfs. neuer Lernmöglichkeiten
  • die Stärkung des Selbstvertrauens, die auch ein möglicherweise „unvollkommenes“ Sprechen mit einschließt, um damit wieder den Lebensalltag meistern zu können
  • fachliche und persönliche Weiterbildung für uns Therapeut*innen

In diesem Sinne arbeiten wir entsprechend den Grundlagen der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health).


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